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ETH Zürich
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Labor für Energiewissenschaft und -technik (Englisch) (Institut für Energietechnik) (Englisch)
Interessensgebiete:
Biography
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Christoph Müller kam am 1. Januar 2010 als Leiter des Labors für Energiewissenschaft und Energietechnik an die ETH Zürich. Geboren 1978 in Nürnberg, Deutschland, erhielt er sein Ingenieursdiplom von der TU München, Departement Maschinenbau. Er promovierte 2008 mit einer Arbeit über „Fundamental Aspects of Fluidised Bed Reactors“ am Departement für Chemieingenieurwesen der University of Cambridge. Aufgrund dieser Arbeit erhielt er im Oktober 2007 ein Forschungsstipendium (junior research fellowship) am Queens‘ College der University of Cambridge. Zudem erhielt er 2009 für seine Doktorarbeit den Danckwerts-Pergamon-Preis. Von 2008 bis 2009 war er Studiendirektor für Chemieingenieurwesen am Queens‘ College, University of Cambridge.
Prof. Müllers Forschung im Labor für Energiewissenschaft und –technik zielt darauf, grundlegende Erkenntnisse welche aus Experimenten im Labormasstab gewonnen wurden in Verbindung mit geeigneten mathematischen Modellen auf praktische, industrielle Problemstellungen anzuwenden. Das übergeordnete Ziel ist dabei die effiziente und nachhaltige Elektrizitätserzeugung. Derartige Forschung muss nicht nur die detaillierten Reaktionsmechanismen sondern auch den Energiekreislauf insgesamt beachten, in welchen die neuen Prozesse integriert werden.
Die drei Hauptforschungsfelder des Labors für Energiewissenschaft und –technik sind: a) nachhaltige Elektrizitätserzeugung, z.B. CO2 Abtrennung aus den Abgasströmen fossiler Kraftwerke, chemical looping combustion, Biomasse, Gewinnung von hochreinem Wasserstoff, etc. b) heterogene Reaktionstechnik und c) Grundlagenforschung im Bereich mehrphasiger granularer Systeme mithilfe experimenteller Techniken wie Magnetresonanztomographie (MRI) oder Particle Image Velocimetry (PIV) als auch detaillierter numerischer Simulationsmethoden wie der Diskreten Element Modellierung (DEM/ Discrete Element Modelling).
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