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ETH Zürich
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Nanoscience for Energy Technology and Sustainability (Institut für Energietechnik) (Englisch)
Interessensgebiete:
Biografie
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Hyung Gyu Park ist seit April 2009 Assistenzprofessor für Energietechnik am Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik.
Er wurde 1973 in Seoul, Korea, geboren. Nach der Seoul Science High School trat er 1992 der Seoul National University (SNU) bei, wo er 1998 seinen B.Sc. abschloss und im Jahre 2000 seinen M.Sc. in Maschinenbau erhielt. Während seiner Studienzeit absolvierte er zwei Jahre Militärdienst. Das Thema seiner Masterarbeit war die numerische Behandlung von axialsymmetrischen Flüssen in einem kartesischen Koordinatensystem, motiviert durch die Hämodynamiksimulation einer Arterie. Nach einem weiteren Jahr am SNU Institute of Advanced Machinery and Design ging er an die University of California Berkeley, USA, und arbeitete an zwei Forschungsthemen mit der finanziellen Unterstützung vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL):
1) Microfluidic Fuel Processor for a Micro Fuel Cell System
2) Mass Transport in Carbon Nanotubes (CNT)
Seine Forschung zum Thema “Mass Transport in Carbon Nanotubes” erhielt grosse Aufmerksamkeit in Form eines Artikels als Titelthema in der Fachzeitschrift Science im Mai 2006. Seitdem ist dieser Artikel einer der am häufigsten zitierten Chemieartikel in der Zeitschrift. Nach Erhalt seines Doktortitels (Ph.D.) im Jahre 2007 trat er dem LLNL als Postdoktorand bei, wo er Forschungsprojekte u.a. auf den Gebieten der CNT nanofluidics und oberflächenverstärkten Raman-Spektroskopie durchführte.
Dr. Parks Forschungsprogramm an der ETH Zürich wird sich auf grundlegende Nanowissenschaften zur Anwendung in der Energietechnik und Nachhaltigkeit konzentrieren. Grundlegende Eigenschaften des Massentransports in einer Vielzahl von CNT-Nanofluidic-Plattformen und anderer Nanostrukturen, deren Grössenordnung im Bereich der transportierenden Moleküle liegt, werden untersucht. Ausgestattet mit funktionellen Materialien können diese Plattformen ein grosses Anwendungsgebiet – von der Solarenergienutzung und Brennstoffzellen bis zu hochsensiblen, zerstörungsfreien Sensoren – finden. Diese neuen Erkenntnisse haben ein grosses Zukunftspotenzial im Hinblick auf Nachhaltigkeit in der Energietechnologie.
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